Persönliche Konten und 2FA
Administrative Zugriffe erfolgen über persönliche Benutzerkonten. Passwörter werden gehasht gespeichert. TOTP-Geheimnisse werden verschlüsselt, Wiederherstellungscodes gehasht. 2FA steht in allen Tarifen zur Verfügung und kann durch Projektzuordnungen vorgeschrieben werden. Angemeldete Geräte sind im Konto sichtbar und einzeln widerrufbar.
Projekt-, Rollen- und Bereichsrechte
Projektmitgliedschaft, Rolle, individuelle Berechtigungen und optionale Bereichsfreigaben werden serverseitig geprüft. API-Tokens sind zusätzlich an einen ADMIN-Bereich und explizite Scopes gebunden. Ein allgemeiner administrativer Projektcode existiert nicht.
Versionsschutz und Nachvollziehbarkeit
Schreibende Liveaktionen verwenden erwartete Zustandsversionen und eindeutige Aktionskennungen. Veraltete Bedienzustände werden abgewiesen. Relevante Server- und Clientereignisse können mit Benutzer, Sitzung, Gerät, Bereich und Anwendungsversion protokolliert werden. Dies ist eine nachvollziehbare Aktionshistorie, jedoch kein unveränderbares Revisionsarchiv.
GuestCode, Gastlink und Display-Code
Codebasierte Zugänge führen ausschließlich in einen explizit freigegebenen VIEW-Bereich. Zugangswerte werden nur einmal im Klartext ausgegeben und anschließend gehasht gespeichert. Gültigkeit, Widerruf und Fehlversuche werden begrenzt beziehungsweise protokolliert.
Betriebsreife und offene Abnahmen
HTTPS, Security-Header, lokale Assets und getrennte Sitzungen sind vorgesehen. Das vorbereitete technische Aufbewahrungsmodell wertet Kandidaten und Sperrgründe ausschließlich lesend aus; das Produktivschema ist noch nicht aktiviert und ein produktiver Lösch- oder Anonymisierungsmodus ist nicht vorhanden. Vor verbindlichen Sicherheits- oder Verfügbarkeitszusagen fehlen weiterhin rechtlich freigegebene Fristen, automatisierte Backups, Wiederherstellungsübungen, Monitoring und ein vollständig erprobter Störungsprozess. Eine SLA wird deshalb nicht zugesagt.